Digital Phone: Sichere Technologie für flexibles Arbeiten

24. August 2018


Rund 160 Jahre nach ihrer Einführung durch Graham Bell erfindet sich die Telefonie gerade neu. Mit den Trends zu Homeoffice und digitalem Arbeitsplatz wachsen auch die Anforderungen an Sicherheit und Flexibilität.

Noch vor wenigen Jahren wurde der Homeoffice-Antrag der Mitarbeiter von vielen Chefs misstrauisch beäugt. Doch mit dem gerade unter jungen Leuten verbreiteten Trend zur Work-Life-Balance wird der Heimarbeitsplatz zunehmend zum Alltag: Vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) lassen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Damit stieg der Anteil binnen Jahresfrist um neun Prozentpunkte.

 

Homeoffice

Digitaler Arbeitsplatz – ein Technologiesprung

Das Homeoffice ist nur ein Aspekt, wenn es um die Zukunft der Arbeitswelt geht. Moderne Technologien und intelligente Anwendungen gehören ebenso selbstverständlich zur Standardarbeitsplatzausstattung wie in den 1980-er Jahren das klassische Telefon. Mit gutem Grund: Mitarbeiter, die einen modernen digitalen Arbeitsplatz haben, berichten neunmal häufiger von einer Steigerung ihrer persönlichen Produktivität – so eine aktuelle Studie, die Cloudanbieter VMware im Sommer 2017 zusammen mit dem US-Forschungsinstitut Forbes Insight weltweit durchgeführt hat.

Die Studienautoren schlussfolgern daraus: Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die nötigen technologischen Helfer zur Verfügung stellen, wollen sie nicht Gefahr laufen, dass sich diese das Gewünschte, ohne Absprache mit der Firmen-IT, selbst organisieren – was dann ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Business-Telefonie der nächsten Generation

Digital Phone von O2 Business bringt die Telefonie in diese neuen Zeiten und ermöglicht flexibles Arbeiten. Die virtuelle Telefonanlage macht herkömmliche Telefonanlagen überflüssig, stellt sie ihre Funktionen doch als Service bereit, der überall genutzt werden kann, wo eine Verbindung ins Internet besteht. Weil sich so mehrere Standorte, Homeoffices sowie alle mobilen Endgeräte einbinden lassen, sind die Mitarbeiter immer und überall unter ein und derselben Festnetznummer erreichbar. Auch die Unternehmensgröße spielt keine Rolle mehr bei der Wahl der Anlage: Digital Phone ist von 2 bis 249.000 Nebenstellen skalierbar. Die Zu- oder Abbuchung erfolgt einfach und flexibel.

So wie das mobile Internet seinen Nutzern neue Möglichkeiten eröffnet hat, bietet auch Digital Phone zahlreiche nützliche Funktionen, die das tägliche Arbeiten erleichtern: Dazu gehören zum Beispiel Telefonkonferenzen, Anrufverteilung, Warteschleifen für Hotlines, die Weiterleitung von Mailbox-Nachrichten als Audio-Anhang per E-Mail und vieles mehr.

Ein Aspekt ist dabei immer zu berücksichtigen: Sicherheit ist in der mobilen Arbeitswelt schwerer herzustellen und zu kontrollieren als in einer abgeschotteten Firmenumgebung. Deshalb sind Lösungen, die den Sicherheitsaspekt vornean stellen, die richtige Wahl. Die virtuelle Telefonanlage von O2 Business lässt hier keine Wünsche offen: Die Rechenzentren, in denen der Service für Digital Phone gehostet wird, befinden sich in Deutschland und sind redundant ausgelegt. Die Übertragung der Gespräche im O2-Netz erfüllt moderne Sicherheitsstandards. Optional lässt sich eine abhörsichere Verschlüsselung hinzubuchen. Dadurch erhält auch ein kleiner Kunde dieselben Sicherungsinstrumente, wie sie sich sonst nur Großunternehmen leisten können. Dem Homeoffice-Wunsch der Mitarbeiter steht so nichts mehr im Wege.

 

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