Zuletzt aktualisiert am 26.08.2026
Für Unternehmerinnen und Unternehmer ist Zeit Geld – mit einer virtuellen Telefonanlage können Sie gleich beides sparen. Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeitenden ortsunabhängig unter der gleichen Nummer erreichbar. Wie Sie mit virtueller Telefonie Ihre Geschäftskommunikation optimieren und Kosten senken können, lesen Sie hier.
Eine virtuelle Telefonanlage bildet die Funktionen einer klassischen TK-Anlage per Software ab. Dadurch kann sie dedizierte Telefonie-Hardware überflüssig machen. Diese spezielle Software bildet das Kernstück der Anlage und wird häufig in der Cloud betrieben, also in Rechenzentren des Anbieters. Redundante Systeme und eine hohe Ausfallsicherheit des Providers helfen dabei, die Erreichbarkeit des Unternehmens auch bei technischen Störungen zu sichern. Grundsätzlich können Sie eine virtuelle Telefonanlage aber auch am eigenen Standort betreiben.
Ob Cloud oder eigener Server: In beiden Fällen werden die angeschlossenen Telefone über einen Internetzugang gesteuert. Dafür haben sich zwei verschiedene Arten von Software etabliert:
Bei beiden Varianten kann ein Anbieter die Software bereitstellen.
Eine gebräuchliche Abkürzung für virtuelle Telefonanlagen ist VoIP-PBX. Das Kürzel VoIP steht für Voice over IP, PBX steht für „Private Branch Exchange“, also „Telefonanlage“.
Auch mit Tablets, Firmenhandys und Computern können Sie Ihre virtuelle Telefonanlage nutzen. Dafür benötigen Sie in der Regel eine spezielle App, ein sogenanntes Softphone. Voraussetzung für die Telefonie sind neben der entsprechenden Software oder App lediglich eine stabile Internetverbindung sowie Mikrofon und Lautsprecher.
Setzen Sie auf die professionelle und zuverlässige Lösung eines Anbieters mit ausgewiesener Fachexpertise – Erfahrungen zufriedener Kunden helfen, den passenden zu finden. Letztendlich hängt die Wahl der Software und Hardware von den Anforderungen Ihres Betriebes sowie Ihren verfügbaren Ressourcen ab.
Damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, ist es wichtig, das Für und Wider virtueller Telefonanlagen zu kennen.
Es gibt auch potenzielle Nachteile bei virtueller Telefonie, die Sie im Blick behalten sollten. Etwa bei den Themen Qualität und Sicherheit. Mit der passenden Vorbereitung lassen sich diese Herausforderungen aber gut lösen.
In der digitalen Geschäftswelt haben analoge Telefonanlagen praktisch ausgedient. Zudem haben die meisten Firmen bereits von herkömmlichen ISDN-Telekommunikationsanlagen zu virtuellen Telefonie-Umgebungen gewechselt. Schließlich bietet das Digital Phone einige Freiheiten und Vorteile, die wir oben erwähnt haben.
Darüber hinaus lässt sich eine virtuelle Telefonanlage häufig nahtlos in bereits vorhandene digitale Systeme integrieren, etwa in ein bestehendes CRM-System (Customer-Relationship-Management-System).
Die Kosten für eine virtuelle Telefonanlage können je nach Anbieter und Funktionsumfang variieren. Häufig zahlen Sie einen Basispreis und können Ihre Anlage um zusätzliche Funktionen erweitern. Sie können sich also eine virtuelle Telefonanlage ganz nach Ihren Anforderungen zusammenstellen.
Mit dem Kostenrechner für das Digital Phone Business von O2 Business können Sie die Basiskosten im Handumdrehen berechnen.
| Einmalige Kosten (Einrichtungsgebühr) |
Monatliche Kosten (Grundgebühr) |
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| Basispaket (5 Nebenstellen inkl.) |
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| Weitere Nebenstellen ( Nebenstellen) |
x |
x |
| Gesamtkosten |
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Digital Phone Business
24 Monate Mindestvertragslaufzeit
| inkl. Nebenstellen | Einmalig | Monatlich |
| Sie zahlen: |
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Sie zahlen nur anstatt mtl. pro Nebenstelle!
|
Nebenst.: Einmalig: Monatlich: |
Ihr Angebot |
Zur Erläuterung: Eine Nebenstelle ist ein interner Anschluss innerhalb der virtuellen Telefonanlage, der über eine kurze interne Rufnummer (Durchwahl) erreichbar ist. Jede Nebenstelle lässt sich einem Mitarbeitenden oder einem Unternehmensbereich zuweisen und mit den externen Rufnummern der Anlage verknüpfen.
Tipp: Achten Sie bei der Auswahl eines Anbieters neben dem Preis auch auf enthaltene Gesprächsminuten oder Flatrates, die Servicequalität, die Sicherheit der Software, die Zuverlässigkeit des Providers sowie eine reibungslose Integration der Anlage in die IT Ihres Unternehmens.
Da die virtuelle Telefonanlage skalierbar ist, eignet sie sich auch für kleine Unternehmen und Start-ups. Das digitale Office-Phone kann mit der Entwicklung Ihrer Firma wachsen. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sollten bei einer Digital-Phone-Lösung auf die im Arbeitsalltag benötigten Funktionen achten. Anrufweiterleitung, Voicemail und Anrufgruppen sowie die Möglichkeit, Telefonkonferenzen abzuhalten, sind in vielen Fällen wichtige Anforderungen.
Durch diese Funktionen nutzen Sie Ihr Digital Phone flexibel im Betrieb und stellen sicher, dass Ihre Kunden Sie jederzeit erreichen oder zumindest eine Nachricht hinterlassen können. Darüber hinaus kann der Einsatz einer virtuellen Telefonanlage auch eine einfachere Verwaltung und Abrechnung ermöglichen.
Außerdem sollte die von Ihnen gewählte Lösung eine App für Android und iOS anbieten, mit der Ihre Angestellten von ihren Smartphones aus auf die virtuelle Telefonanlage zugreifen können. Auf diese Weise sind sie auch unterwegs, auf Kundenbesuchen oder beim mobilen Arbeiten immer unter ihrer Festnetznummer erreichbar.
Viele virtuelle Telefonanlagen lassen sich mit Kommunikationsdiensten wie Microsoft Teams koppeln. Auf diese Weise wird Teams gewissermaßen an das Telefonnetz angeschlossen.
Dadurch entfällt der Wechsel zwischen verschiedenen Programmen, denn Sie und Ihre Angestellten können Teams sowohl für Videokonferenzen als auch für herkömmliche Telefonie nutzen. Auch klassische Telefonfunktionen wie Weiterleiten, Makeln oder Halten von Anrufen stehen Ihnen dabei zur Verfügung.
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Die Kosten für die Nutzung einer virtuellen Telefonanlage können je nach Anbieter und Umfang der Funktionalität unterschiedlich sein. Üblicherweise liegen die Preise für kleinere Unternehmen und Start-ups zwischen ein- und zweistelligen Eurobeträgen pro Nebenstelle und Monat.
Eine virtuelle Telefonanlage arbeitet mit spezieller Software, die Geräte internetbasiert steuert. In der Regel läuft die Software in einer Cloud oder auf einem Server Ihres Unternehmens. Da Sie Anrufe über das Internet führen, können Sie von jedem Ort mit Internetzugang telefonieren.
Wie lange die Umstellung auf eine virtuelle Telefonanlage dauert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen beispielsweise die Unternehmensgröße, die Komplexität der bestehenden Telefonanlage sowie die technischen und finanziellen Ressourcen. Je nach Umfang der Implementierung kann ein Wechsel zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen dauern. Um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten Sie mit einem erfahrenen Anbieter zusammenarbeiten.
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