Netzstörung Mobilfunk

Mobilfunk-Netzstörung?

Checken Sie unser Netz online 

Sie vermuten eine O2 Business Netzstörung vor Ort? Dann prüfen Sie als O2 Business Kunde jetzt in Echtzeit, ob in Ihrer Region aktuell Einschränkungen vorliegen.
Nutzen Sie hier unseren schnellen Live Check:

  • Fragen Sie jederzeit den Status des O2 Mobilfunknetzes ab – deutschlandweit.
  • Funkzellen mit möglichen Fehlern kennzeichnen wir automatisch in nur 30 Minuten.
  • Geplante Wartungsarbeiten an Sendestationen sind ebenfalls angezeigt.
  • Kostenlos und transparent – unser einzigartiger Service für Sie als Nutzer.

Gut zu wissen: Oft kann es daran liegen, dass sich Ihr Gerät nicht richtig in das Netz einwählen konnte. Schalten Sie deshalb Ihr Gerät einmal aus und wieder ein. Unter Umständen hilft auch eine manuelle Wahl des Mobilfunknetzes. Gehen Sie dazu in Ihrem Handy-Menü auf „Einstellungen“ > „manuelle Netzwahl“ und wählen Sie „O2 – de+“ als Netz. Nach einer erfolgreichen Einbuchung können Sie die Einstellungen wieder auf „automatische Netzwahl“ zurückstellen.

Um zu prüfen, ob es ein Problem mit Ihrem Gerät gibt, legen Sie die SIM-Karte in ein anderes Gerät ein. Können Sie damit problemlos z. B. telefonieren und das Internet nutzen, dürfte der Fehler mit Ihrem Gerät zusammenhängen.

Wie bei allen komplexen technischen Dingen läuft hin und wieder etwas nicht hundertprozentig rund. So kann z. B. ein Blitz in eine Basisstation einschlagen oder ein Bagger ein Glasfaserkabel durchtrennen. Und bei mehreren Zehntausend Stationen, die bei O2 Business deutschlandweit für Internet und Telefonie sorgen, fällt auch mal ein Computer-Bauteil aus.

Einige Gründe für Netzstörungen lassen sich direkt per Mausklick von der Zentrale aus beseitigen. In anderen Fällen muss ein Techniker ausrücken und die Einschränkung vor Ort beheben. Dies kann hin und wieder zu Herausforderungen führen. So ist es z. B. bei Orkan, Eis oder Schnee aus Sicherheitsgründen nicht möglich, auf den Funkmast zu steigen oder die notwendigen Arbeiten auszuführen.

Hier zwei Bilder eines Reparaturversuches am Wendelstein im Winter.

Netzstörung

Doch in der Regel können wir die meisten Einschränkungen schnell lösen. Im Durchschnitt funktioniert eine Funkzelle wenige Stunden nach dem Auftreten des Problems wieder reibungslos. Und weil benachbarte Funkzellen für kurzzeitig defekte Zellen einspringen können, haben solche Einschränkungen für Sie als Kunde meist keinerlei oder nur geringe Auswirkungen auf die Netzqualität.

FAQ zu Mobilfunk Störungen

Der Live Check zeigt folgende Daten an:

Netzausfälle an Ihrem Standort (zum Beispiel durch einen Stromausfall, Gewitter oder Sturmschäden).

Serviceeinschränkungen, die öfter vorkommen (zum Beispiel bei einer Überlastung an Bahnhöfen zur Hauptverkehrszeit).

Rückblick auf Netzausfälle und geplante Arbeiten der letzten 24 Stunden.

Aktuelle geplante Arbeiten und 3-Tage-Vorschau für geplante Arbeiten an den Funkmasten.

Nicht angezeigt werden kurzfristige Einschränkungen, die es zum Beispiel bei einem Fußballspiel oder einer anderen großen Veranstaltung gibt. Der Live Check für Ihren Standort geht immer vom geografischen Mittelpunkt der Ortseingabe aus und fasst dann die Situation der umliegenden Basisstationen zusammen.

Mögliche Gründe:

Eine neuerliche Netzstörung wurde noch nicht vom System erfasst (Aktualisierung alle 30 Minuten).

Aktuell liegt ein Ausfall oder eine geplante Arbeit vor, die zu überregionalen Störungen führt. Diese werden in der Tabelle im Abschnitt „In Deutschland“ aufgelistet.

Gewitter: Richtfunkverbindungen werden mitunter durch starken Regen beeinträchtigt, wobei der Ausfall durch Gewitter geografisch auch weiter entfernt sein kann.

Die Eingabe deines Standorts war zu ungenau.

Im Live Check werden kurzfristige Serviceeinschränkungen nicht angezeigt (zum Beispiel bei einem Fußballspiel oder einer anderen großen Veranstaltung).

Störungen in der U-Bahn zeigt der Live Check nicht an.

Bei einer gelben Anzeige handelt es sich um größere Störungen, beispielsweise um Ausfälle von komplexen, zentralen Systemen, die für eine ganze Region zuständig sind. In diesem Fall können Sie uns keine Störung über einen Button melden, da uns diese Störungen aufgrund unserer permanenten Netzüberwachung bereits bekannt sind. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Solche größeren Störungen sind aber in der Regel selten.

Mögliche Gründe:

Ein Ausfall wurde behoben, aber noch nicht vom System erfasst (Aktualisierung alle 30 Minuten).

Wenn eine Basisstation ausfällt, übernimmt die nächste den Betrieb. Vor allem in städtischen Gebieten ist es deshalb möglich, dass Sie von einem lokalen Ausfall nichts bemerken.

Serviceeinschränkungen werden zeitlich verzögert dargestellt und dann über einen Tag hinweg zusammengefasst. Zum Beispiel: An einem Standort gibt es Netzprobleme, immer zu den Hauptverkehrszeiten. Außerhalb dieser Zeiten funktioniert das Netz jedoch ohne Einschränkungen.

Die Eingabe Ihres Standorts war zu ungenau.

In der Regel können Störungen – abhängig von ihrer Komplexität - sehr zeitnah behoben werden, meist innerhalb von wenigen Stunden. Selten gibt es größere oder komplexere Störungen, deren Behebung länger dauert. Und nur ausnahmsweise können Beeinträchtigungen an einer einzelnen Station noch mehr Zeit benötigen. Beispielsweise weil sehr spezielle Ersatzteile eine längere Lieferzeit haben als üblich. Zudem kann es im Zuge der Netzintegrationsarbeiten vorkommen, dass sich ein Umbau als komplex erweist und daher etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Der Live Check informiert Sie über tagesaktuelle Störungen oder geplante Arbeiten an unseren Basisstationen.

Mit der Abfrage der Netzabdeckung können Sie sehen, wie sich der Netzempfang mit GSM, UMTS und LTE normalerweise an einem bestimmten Standort gestaltet.

Die Tabelle stellt alle Netzstörungen und geplanten Arbeiten dar, die nicht lokal zuordenbar sind, sogenannte überregionale Störungen und geplante Arbeiten.

Überregionale Störungen können durch Fehlfunktionen in zentralen Netzelementen zustande kommen, sogenannten Core-Netzelementen. Elemente des Core-Netzes sind z.B. Voicemail-Server, IP-Systeme, Prepaid-Server. Die Abfrage eines Standortes kann in einem solchen Fall also den Status grün ergeben (das lokale Funknetz arbeitet fehlerfrei), obwohl der Standort von einer überregionalen Störung oder geplanten Arbeit betroffen ist. Überregionale Störungen sind jedoch in der Regel sehr selten.

Die Tabelle enthält den Rückblick auf überregionale Störungen und geplante Arbeiten der letzten 24 Stunden. Der Reiter „geplante Arbeiten“ stellt zudem eine 3-Tage-Vorschau auf überregional geplante Arbeiten dar.

Es gibt verschiedene Wege, uns eine Störung in einem Gebiet zu melden, beispielsweise über unsere Hotline oder – noch schneller – über das Internet. Über den Button „Ich stimme nicht zu“ im Live Check können Sie uns ganz einfach von Ihnen wahrgenommene Beeinträchtigungen oder Störungen melden.

Unser Live Check zeigt sehr zuverlässig Störungen und Beeinträchtigungen in unserem bundesweiten Netz an, doch mit dem Button „Ich stimme nicht zu“ können Sie uns ganz einfach Probleme mit dem Netz vor Ort melden, die Sie vor Ort mit Ihrem Endgerät bemerken. Insbesondere, wenn Ihnen der Live Check ein grünes Licht für das Netz vor Ort anzeigt, Sie aber den Eindruck haben, etwas funktioniert nicht, können Sie uns dies auf diesem Weg melden.

 

Das ist abhängig vom aktuellen Status im Live Check: Zeigt der Live Check grünes Licht, nehmen wir Ihre Störungsmeldung auf und prüfen diese. Parallel beobachten wir, ob weitere Nutzer aus der Region ebenfalls Schwierigkeiten mit unserem Netz haben. Bei Eingang weiterer Meldungen innerhalb von 48 Stunden (= 2 Tage) oder dem Auftreten einer konkreten Störung in der Region bekommen Sie von uns auf Wunsch regelmäßige Updates zum Störungsverlauf und ebenso eine Meldung, wenn die Störung behoben ist.

Auf Wunsch senden wir Ihnen an diese Nummer regelmäßig Status-Updates per SMS. Den Schutz Ihrer Privatsphäre und Ihrer personenbezogenen Daten nehmen wir sehr ernst. Ihre im Rahmen dieses Dienstes erhobenen personenbezogenen Daten werden nur zum Zwecke der vollständigen Leistungserbringung gespeichert und danach gelöscht. Ihre Daten werden weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.

Bitte prüfen Sie zunächst, ob Ihr Handy im schnellsten verfügbaren Netz eingebucht ist.

Unter Netz > Einstellungen sollte „automatisch“ oder WCDMA/UMTS oder LTE/4G ausgewählt sein.

Ist das der Fall, prüfen Sie bitte die Empfangssituation. In Kellern oder in massiv gebauten Gebäuden ist der Empfang nicht immer optimal. Die Empfangsantenne sollte nicht verdeckt sein.

Als nächstes prüfen Sie bitte, ob das High-Speed Volumen Ihres Datentarifs für den Abrechnungsmonat bereits aufgebraucht ist. Die Verbrauchsanzeige in der „O2 Business App“ zeigt Ihnen an, wie viele Daten Sie im Abrechnungsmonat bereits verbraucht haben. Mit der O2 Business App haben Sie alles Wichtige rund um Ihren Vertrag immer im Blick.

Haben Sie das alles ausgeschlossen, kann es sich um einen punktuellen Kapazitätsengpass handeln. Dies können Sie im Live Check prüfen.

Um auf das Netz zuzugreifen und eine Verbindung mit dem Internet herzustellen zu können, muss ein Verbindungsprofil eingerichtet und aktiviert werden. Die Mobilfunkgeräte von O2 sind grundsätzlich mit den entsprechenden Profilen/Zugangspunkten eingerichtet. Sie sollten auf jeden Fall die Einstellungen Ihres Mobilfunkgerätes überprüfen. In der Handyhilfe finden Sie alle Vorgehensweisen und Einstellungen für Ihr Mobilfunkgerät.

Manchmal hilft es, wenn Sie die Handyeinstellungen manuell anpassen und den Netzmodus ggf. von LTE (4G) auf UMTS (WCDMA, 3G) oder GSM (2G) umschalten. Die Datenverbindungen werden durch den Wechsel auf UMTS oder GSM zwar langsamer, aber Gespräche werden davon nicht beeinflusst.

Der Grund: Sind sehr viele Handys gleichzeitig in einer Mobilfunkzelle eingebucht, kann es kurzzeitig zu Engpässen in dieser Mobilfunkzelle kommen. Unsere Netzüberwachung erkennt Engpässe und reagiert darauf mit kurzfristigen Maßnahmen (z.B. Aufbau zusätzlicher mobiler Antennen bei Großveranstaltungen) sowie mittel- und langfristigen Maßnahmen (Erweiterung/Aufrüstung der Netztechnik, Erweiterung der Kapazitäten oder andere geeignete Maßnahmen).

Netzabdeckung

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